Autostrom vergleichen: Wie laden Sie Ihr E-Auto zu Hause am günstigsten?
Haushaltsstrom, spezieller Autostromtarif oder eigener Solarstrom: Entscheidend ist nicht nur der Preis pro Kilowattstunde. Prüfen Sie zuerst, welche Lösung zu Ihrer Fahrleistung, Ihrer Wallbox und Ihrem Stromanschluss passt.
- Individuellen Strombedarf berechnen
- Haushaltsstrom und Autostrom gegenüberstellen
- Zusatzkosten eines zweiten Zählers berücksichtigen
- § 14a EnWG verständlich einordnen
Drei Wege, Ihr E-Auto zu Hause zu laden
Welcher Weg wirtschaftlich ist, hängt von Ihrem Verbrauch, Ihrem Zählerkonzept und Ihren Preisen vor Ort ab. Alle drei Wege sind gleichwertige Optionen, die Sie prüfen können.
Haushaltsstrom
Haus und E-Auto laufen über denselben Stromzähler. Einfach, ohne zusätzlichen Autostromzähler.
Autostrom
Die Wallbox wird separat gemessen. Dadurch können spezielle Tarife und bestimmte Netzentgeltmodelle interessant werden – zusätzliche Kosten für Zähler und Messung müssen aber mitgerechnet werden.
PV + Reststrom
Eigenen Solarstrom möglichst direkt zum Laden nutzen und nur den verbleibenden Strombedarf aus dem Netz beziehen.
Welches Strommodell sollten Sie vergleichen?
Ein günstiger Arbeitspreis allein sagt noch nicht, welche Lösung für Sie wirtschaftlich ist.
0 von 4 Auswahlfragen beantwortet
Bitte einen Wert zwischen 2.000 und 50.000 km eingeben.
Bitte einen Wert zwischen 8 und 40 kWh/100 km eingeben.
Wenn Sie den Wert nicht kennen, können Sie zunächst mit 18 kWh/100 km rechnen.
Ihr Ergebnis
Diese Wege sollten Sie prüfen
Beantworten Sie die Auswahlfragen – die Reihenfolge passt sich Ihren Angaben sofort an.
Wenn Sie überwiegend unterwegs laden, sind öffentliche Ladetarife wahrscheinlich wichtiger als ein spezieller Autostromtarif für zu Hause.
Die Reihenfolge zeigt, welche Modelle Sie zuerst vergleichen sollten – keine Entscheidung und keine Tarifempfehlung. Ob sich ein Modell rechnet, zeigen erst Ihre Preise im Rechner unten.
Ihr Strombedarf für das Laden zu Hause
Aus Fahrleistung und Verbrauch ergibt sich der Energiebedarf Ihres Autos. Weil beim Laden zusätzlich Verluste entstehen, beziehen Sie etwas mehr Strom aus dem Netz, als im Akku ankommt.
Bitte einen Wert zwischen 0 und 30 % eingeben.
Beim Laden entstehen zusätzliche Verluste. Wir rechnen standardmäßig mit 10 %. Sie können den Wert ändern.
Fahrleistung und Verbrauch übernehmen wir aus dem Check. Ändern können Sie beide Werte im Check oder im Rechner.
Netzstrombedarf fürs Laden
2.970 kWh/Jahr
15.000 km × 18 kWh/100 km ÷ 100 × 1,10 = 2.970 kWh
Dieser Wert wird automatisch in den Wirtschaftlichkeitsrechner übernommen.
Wann lohnt sich ein separater Autostromtarif?
Entscheidend ist nicht nur der Arbeitspreis. Ein separater Zähler kann zusätzliche Grund- und Messkosten verursachen. Vergleichen Sie deshalb die tatsächlichen Jahreskosten.
Ihr Ladebedarf
Bitte 2.000 bis 50.000 km eingeben.
Bitte 8 bis 40 kWh/100 km eingeben.
Bitte 0 bis 30 % eingeben.
Ihre Preise
Bitte 1 bis 100 ct/kWh eingeben.
Bitte 1 bis 100 ct/kWh eingeben.
Zum Beispiel zusätzlicher Grundpreis, Zähler- oder Messkosten.
Bitte 0 bis 2.000 € eingeben.
Etwa eine pauschale Netzentgeltreduzierung nach § 14a (Modul 1). Die Höhe hängt von Ihrem Netzgebiet ab – tragen Sie nur einen Wert ein, den Sie kennen.
Bitte 0 bis 2.000 € eingeben.
Voreingestellt sind Beispielwerte. Tragen Sie für ein aussagekräftiges Ergebnis die Preise aus Ihrer Stromrechnung oder aus konkreten Angeboten ein.
Ihr Ladestrombedarf
2.970 kWh/Jahr
Mit Haushaltsstrom
1.040 €/Jahr
Mit separatem Autostrom
991 €/Jahr
Differenz
49 €/Jahr
In Ihrer Beispielrechnung ist der separate Autostromtarif 49 € pro Jahr günstiger.
Das ist eine Rechenhilfe, keine Tarifempfehlung. Maßgeblich sind die tatsächlichen Preise, Netzentgelte sowie Zähler- und Messkosten an Ihrem Wohnort.
Ab welchem Stromverbrauch gleicht der günstigere Arbeitspreis die zusätzlichen Jahreskosten aus?
–
So rechnen wir: Ladestrombedarf = km × Verbrauch ÷ 100 × (1 + Ladeverlust). Haushaltsstrom = Bedarf × Haushaltspreis − Netzentgelt-Vorteil. Autostrom = Bedarf × Autostrompreis + Zusatzkosten. Umbaukosten für einen neuen Zählerplatz sind einmalig und nicht enthalten.
§ 14a EnWG: Warum eine steuerbare Wallbox Netzentgelte sparen kann
Seit 2024 neu angeschlossene Wallboxen mit mehr als 4,2 kW gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung. Der Netzbetreiber darf ihre Leistung bei drohender Überlastung des Stromnetzes zeitweise begrenzen. Im Gegenzug zahlen Sie reduzierte Netzentgelte – dafür gibt es drei Module.
Pauschale Netzentgeltreduzierung
- kein separater Wallbox-Zähler zwingend erforderlich
- pauschale jährliche Entlastung über die Stromrechnung
- konkrete Höhe hängt vom Netzgebiet ab
Wählen Sie kein Modul aus, wird in der Regel Modul 1 angewendet.
Reduzierter Arbeitspreis beim Netzentgelt
- separates Messen der Wallbox erforderlich
- der Netzentgelt-Arbeitspreis für die Wallbox sinkt um 60 %
- kann bei höherem Stromverbrauch interessant sein
Zeitvariable Netzentgelte
- Netzentgelte je nach Tageszeit in unterschiedlichen Stufen
- Laden lässt sich in günstigere Zeitfenster verschieben
- nur zusätzlich zu Modul 1 wählbar, setzt ein intelligentes Messsystem voraus
Welches Modul für Sie günstiger ist, hängt von den Netzentgelten in Ihrem Netzgebiet und Ihrem Ladeverbrauch ab. Die Werte veröffentlicht Ihr Netzbetreiber.
Wird meine Wallbox dann einfach abgeschaltet?
Nein. Bei einem Netzengpass kann die Leistung einer steuerbaren Wallbox zeitweise reduziert werden. Eine vollständige Abschaltung ist im vorgesehenen § 14a-Modell nicht das Prinzip: Eine Mindestleistung von 4,2 kW bleibt für die steuerbare Verbrauchseinrichtung grundsätzlich verfügbar. Ihr Auto lädt in dieser Zeit also weiter, nur langsamer.
Brauche ich für Autostrom einen zweiten Stromzähler?
Für einen speziellen Autostromtarif und für Modul 2 ja – für das Laden mit Haushaltsstrom nicht. Beide Varianten im Überblick:
Ein Zähler
Haushalt + Wallbox gemeinsam
Vorteile
- einfacher
- keine zusätzliche Wallbox-Messstelle
- normaler Haushaltsstromtarif möglich
- § 14a Modul 1 grundsätzlich möglich
Zu prüfen
- tatsächlicher Gesamtstrompreis
- Netzentgeltregelung
- hoher zusätzlicher Stromverbrauch des Autos
Zwei Zähler
Wallbox separat
Vorteile
- spezielle Autostromtarife möglich
- getrennte Messung
- Voraussetzung für Modul 2
Zu prüfen
- zusätzlicher Grundpreis
- Messstellenkosten
- Umbaukosten / Zählerplatz
- tatsächliche Ersparnis pro kWh
11-kW- oder 22-kW-Wallbox – macht das für den Stromtarif einen Unterschied?
Für die Tarifwahl in der Regel nicht: Sie können beide Wallbox-Varianten mit Haushaltsstrom oder mit einem separaten Autostromtarif betreiben. Unterschiede gibt es beim Netzanschluss:
- 11 kW: Die Wallbox muss vor der Inbetriebnahme beim Netzbetreiber angemeldet werden.
- 22 kW: Hier ist grundsätzlich die vorherige Zustimmung des Netzbetreibers erforderlich.
Die Anmeldung übernimmt meist der Elektrofachbetrieb, der die Wallbox installiert. Ob 22 kW überhaupt einen Vorteil bringen, hängt davon ab, mit welcher Leistung Ihr Auto an Wechselstrom laden kann.
Autostromtarife vergleichen
Wenn Sie wissen, welches Zähler- und Tarifmodell für Sie infrage kommt, können Sie passende Stromangebote vergleichen.
Stromtarife für E-Auto und Wallbox vergleichen
Der Tarifvergleich wird hier eingebunden. Dabei sollen – soweit vom Vergleichspartner unterstützt – Haushaltsstromtarife, spezielle Autostromtarife und regionale Angebote gegenübergestellt werden.
- 1 Daten eingeben
- 2 Tarife vergleichen
- 3 Selbst entscheiden
Vergleichsrechner wird eingebunden
Bis dahin können Sie Ihren Bedarf und Ihre Kosten oben mit dem 123 Autostrom-Check und dem Kostenrechner berechnen.
Was zeigt der Vergleich – und was möglicherweise nicht?
Kein Vergleichsrechner muss automatisch den gesamten deutschen Strommarkt abbilden. Je nach Vergleichspartner können einzelne Anbieter, regionale Stadtwerke oder spezielle Autostromtarife fehlen. Deshalb zeigen wir transparent, welche Marktbreite der eingesetzte Rechner abdeckt.
Darauf achten wir bei der Auswahl unseres Vergleichspartners
- spezielle Autostrom-/Wallboxtarife
- Haushaltsstromtarife
- regionale Anbieter und Stadtwerke
- transparente Grund- und Arbeitspreise
- Boni separat erkennbar
- Vertragslaufzeit und Preisgarantie
- § 14a-relevante Tarife, soweit technisch verfügbar
- provisionsfreie Angebote, soweit im Datenbestand des Partners verfügbar
Welche dieser Kriterien der eingesetzte Rechner tatsächlich erfüllt, weisen wir hier aus, sobald der Vergleich eingebunden ist.
Autostrom vergleichen: Nicht nur auf ct/kWh schauen
Ein Stromtarif für das Elektroauto besteht aus mehr als dem Arbeitspreis. Diese Punkte gehören in jeden Vergleich:
Arbeitspreis
Preis je kWh – bei hohem Ladeverbrauch der größte Kostenblock.
Grundpreis
Fällt unabhängig vom Verbrauch an und ist gerade bei geringerem Verbrauch relevant.
Zähler- und Messkosten
Zusatzkosten eines separaten Modells immer einrechnen.
Bonus
Ein Einmalbonus ist kein dauerhaft niedriger Strompreis – Kosten ab dem zweiten Jahr prüfen.
Preisgarantie
Umfang und Dauer prüfen: Welche Preisbestandteile sind tatsächlich garantiert?
Vertragslaufzeit
Bindung und Kündigungsfrist beachten.
§ 14a
Netzentgeltmodell berücksichtigen: Welches Modul ist mit dem Tarif kombinierbar?
Dynamischer Tarif
Kann interessant sein, wenn das Auto flexibel zu günstigen Zeiten geladen werden kann. Voraussetzung ist ein intelligentes Messsystem.
Photovoltaik und E-Auto: Eigenen Strom zuerst sinnvoll nutzen
Wer eine PV-Anlage besitzt, sollte prüfen, wie viel des Ladestroms direkt aus eigener Erzeugung gedeckt werden kann. PV-Überschussladen kann den Netzstrombedarf reduzieren – wie stark, ist von Haushalt zu Haushalt sehr unterschiedlich.
Entscheidend sind:
- PV-Erzeugung: Größe, Ausrichtung und Jahreszeit
- Zeitpunkt des Ladens: Steht das Auto tagsüber zu Hause?
- Eigenverbrauch: Wie viel Solarstrom braucht bereits der Haushalt?
- Einspeisevergütung: Jede selbst geladene kWh wird nicht mehr vergütet eingespeist.
- Reststrompreis: Den Rest beziehen Sie über Haushalts- oder Autostrom.
- Batteriespeicher: kann Solarstrom zeitlich verschieben, falls vorhanden
Für den Reststrom können Sie den Kostenrechner oben nutzen: Tragen Sie dort nur die Kilometer ein, die voraussichtlich nicht mit eigenem Solarstrom geladen werden.
Ergänzend: Wie Sie Ihre Anlage absichern können, lesen Sie auf unserer Seite zur Photovoltaik-Versicherung.
Zu Hause laden oder unterwegs? Zwei unterschiedliche Tarifwelten
Zu Hause laden
- Autostrom
- Haushaltsstrom
- Wallbox
- PV
- § 14a
Darum geht es auf dieser Seite.
Unterwegs laden
- Ladekarten
- Lade-Apps
- AC/DC-Preise
- Roaming
- Ad-hoc-Laden
Mehr rund um Ihr E-Auto
- Mobilitätskosten Alle Kosten rund ums Auto im Überblick
- E-Auto oder Verbrenner? Gesamtkosten berechnen
- THG-Quote Prämie für Ihr E-Auto
- Ladestationen Ladepunkte in Ihrer Nähe finden
- Ladetarife Laden unterwegs vergleichen
- Autoversicherung Schutz für Ihr Fahrzeug verstehen
- Autokredit Finanzierung vergleichen
Häufige Fragen zu Autostrom
Was ist Autostrom?
Als Autostrom bezeichnet man Strom, mit dem Sie Ihr Elektroauto laden – im engeren Sinn einen eigenen Stromtarif für die Wallbox, der über einen separaten Zähler abgerechnet wird. Im weiteren Sinn ist auch Haushaltsstrom Autostrom, wenn Sie das Auto über den normalen Hausanschluss laden.
Ist Autostrom technisch anderer Strom als Haushaltsstrom?
Nein. Physikalisch ist es derselbe Strom aus demselben Netz. Unterschiede gibt es nur bei Tarif, Messung und Netzentgelten – also bei der Abrechnung, nicht beim Strom selbst.
Brauche ich für Autostrom einen zweiten Zähler?
Für einen speziellen Autostromtarif und für § 14a Modul 2 ist eine separate Messung der Wallbox erforderlich. Laden Sie mit Haushaltsstrom, genügt der vorhandene Zähler. Ob ein zweiter Zählerplatz eingebaut werden kann, klärt ein Elektrofachbetrieb.
Wann kann ein separater Autostromtarif günstiger sein?
Wenn der niedrigere Arbeitspreis die zusätzlichen Jahreskosten für Grundpreis, Zähler und Messung ausgleicht. Das hängt von Ihrem Ladestrombedarf und den konkreten Preisen an Ihrem Wohnort ab. Mit dem Kostenrechner auf dieser Seite können Sie es mit Ihren eigenen Werten nachrechnen.
Was ist § 14a EnWG?
§ 14a des Energiewirtschaftsgesetzes regelt steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wallboxen und Wärmepumpen mit mehr als 4,2 kW. Seit 2024 neu angeschlossene Geräte dieser Art darf der Netzbetreiber bei drohender Netzüberlastung zeitweise in der Leistung begrenzen. Im Gegenzug erhalten Sie reduzierte Netzentgelte.
Was ist der Unterschied zwischen Modul 1 und Modul 2?
Modul 1 ist eine pauschale jährliche Netzentgeltreduzierung, für die kein separater Wallbox-Zähler nötig ist. Bei Modul 2 wird die Wallbox separat gemessen und der Netzentgelt-Arbeitspreis für diesen Verbrauch um 60 Prozent reduziert. Welches Modul günstiger ist, hängt vom Netzgebiet und vom Ladeverbrauch ab.
Was ist Modul 3?
Modul 3 bietet zeitvariable Netzentgelte: Je nach Tageszeit gelten unterschiedliche Netzentgelt-Stufen. Es kann nur zusätzlich zu Modul 1 gewählt werden und setzt ein intelligentes Messsystem voraus. Interessant ist es vor allem, wenn Sie das Laden in günstigere Zeitfenster verschieben können.
Kann der Netzbetreiber meine Wallbox abschalten?
Eine vollständige Abschaltung ist im § 14a-Modell nicht vorgesehen. Bei einem Netzengpass kann die Ladeleistung zeitweise reduziert werden, eine Mindestleistung von 4,2 kW bleibt aber grundsätzlich verfügbar.
Was bedeutet die Mindestleistung von 4,2 kW?
Auch wenn der Netzbetreiber die Leistung einer steuerbaren Wallbox drosselt, darf er grundsätzlich nicht unter 4,2 kW gehen. Ihr Auto lädt in dieser Zeit also weiter, nur langsamer als mit voller Leistung.
Muss eine 11-kW-Wallbox angemeldet werden?
Ja. Ladeeinrichtungen für Elektroautos müssen vor der Inbetriebnahme beim Netzbetreiber angemeldet werden. Das übernimmt in der Regel der installierende Elektrofachbetrieb.
Brauche ich für eine 22-kW-Wallbox eine Genehmigung?
Für Wallboxen mit mehr als 12 kVA Leistung – also auch 22-kW-Wallboxen – ist grundsätzlich die vorherige Zustimmung des Netzbetreibers erforderlich. Einen anderen Stromtarif benötigen Sie dafür nicht automatisch.
Kann ich Autostrom mit Photovoltaik kombinieren?
Ja. Mit PV-Überschussladen nutzen Sie eigenen Solarstrom direkt für das Auto und beziehen nur den Rest aus dem Netz – über Haushaltsstrom oder einen separaten Autostromtarif. Wie groß der Solaranteil ist, hängt von Anlage, Ladezeiten und Eigenverbrauch ab.
Was sind Ladeverluste?
Beim Laden geht ein Teil der Energie unter anderem als Wärme verloren. Sie beziehen deshalb mehr Strom aus dem Netz, als im Akku ankommt. Der Kostenrechner auf dieser Seite arbeitet standardmäßig mit 10 Prozent; den Wert können Sie anpassen.
Sind spezielle Autostromtarife immer günstiger?
Nein. Ein niedrigerer Arbeitspreis kann durch zusätzlichen Grundpreis, Zähler- und Messkosten aufgezehrt werden. Ob sich ein separater Tarif rechnet, hängt von Ihrem Verbrauch und den Preisen vor Ort ab.
Zeigt ein Stromvergleich alle Autostromtarife?
Nicht unbedingt. Vergleichsrechner bilden den Markt je nach Datenbestand unterschiedlich ab – einzelne Anbieter, regionale Stadtwerke oder spezielle Autostromtarife können fehlen. Wir weisen aus, welche Marktbreite der eingesetzte Rechner abdeckt.
Was ist der Unterschied zwischen Autostrom und öffentlichen Ladetarifen?
Autostrom betrifft das Laden zu Hause über Ihren eigenen Anschluss. Öffentliche Ladetarife gelten an Ladesäulen unterwegs – etwa über Ladekarten, Apps oder Ad-hoc-Laden – und haben eigene Preise für AC- und DC-Laden.
Weitere Informationen zum Laden von Elektroautos finden Sie auch bei der Verbraucherzentrale.
Erst Bedarf prüfen, dann vergleichen
Berechnen Sie zuerst Ihren Ladestrombedarf und die Jahreskosten – dann vergleichen Sie Tarife mit klarem Blick.

