Abarth versichern: Beitrag, Akku und passende Tarife
Sie fahren einen Abarth? Dann fahren Sie ein Auto im Zeichen des Skorpions – klein, sportlich und mit einer Geschichte, die 1949 mit Karl Abarth begann. Was die Versicherung kostet, bestimmen vor allem Typklasse, Regionalklasse und Schadenfreiheitsklasse. Hier lesen Sie, worauf es bei 500e und 600e ankommt, und vergleichen passende Tarife.
- Aktuell: 500e und 600e
- Typklasse per HSN/TSN
- Akku als Fahrzeugteil in der Kasko
- Wechsel meist bis 30. November
123tarifvergleich.de – Vergleichsportal seit 2008
Über Abarth
1949 gründete Karl Abarth mit Guido Scagliarini das Unternehmen Abarth & C. Das erste Auto war der 204 A Roadster auf Basis des Fiat 1100.
- Zubehör
- Abarth entwickelte Teile, die Leistung und Geschwindigkeit von Straßenfahrzeugen verbesserten – zeitweise 300.000 Auspuffanlagen im Jahr.
- Rekorde
- Karl Abarth stellte mit 57 Jahren in einem Fiat Abarth 1000 Monoposto einen Beschleunigungsrekord auf.
- Heute
- Aktuell auf abarth.de: 500e und 600e, dazu Verweise auf 595 und 695; die Marke gehört zu Stellantis. Auch für einen 595 oder 695 gilt: Typklasse per HSN/TSN.
Quellen: Abarth: Geschichte, abarth.de, Stellantis.
Modelle von Abarth und ihre Typklassen
Für Abarth-Modelle haben wir noch keine eigene Typklassen-Seite. Die Typklasse gilt je Variante: Mit HSN und TSN aus dem Fahrzeugschein ermitteln Sie sie in der Typklassenabfrage der Versicherer; der Kfz-Vergleich berücksichtigt sie automatisch.
Zum Vergleich: Die auf unserer Seite Fiat 500 gezeigten Benzin- und Hybridvarianten des Fiat 500 liegen in der Haftpflicht bei 13. Für Abarth-Modelle – auch 500e und 600e – sagen diese Werte nichts aus; maßgeblich ist die Typklasse Ihrer Variante laut HSN/TSN.
Skalen laut GDV (30.09.2026): Haftpflicht 10–25, Teilkasko 10–33, Vollkasko 10–34. Alle Modelle: Typklassen-Übersicht.
Was den Beitrag für Ihren Abarth bestimmt
- Typklasse
- Zeigt, wie viele und wie teure Schäden ein Modell im Vergleich verursacht – ermittelt aus den Schadenbilanzen 2023 bis 2025. In der Kasko zählen auch Reparaturkosten und Ersatzteilpreise ( GDV).
- Regionalklasse
- Ergibt sich aus der Schadenbilanz Ihres Zulassungsbezirks; der GDV wertet 413 Bezirke aus ( GDV). Mehr: Regionalklassen.
- SF-Klasse
- In Haftpflicht und Vollkasko richtet sie sich nach Ihrem Schadenverlauf (AKB I.1). Mehr: Schadenfreiheitsklasse.
- Fahrerkreis und Alter
- Nutzerkreis und Nutzeralter sind Merkmale zur Beitragsberechnung (AKB Anhang 2). Junge Fahrer: Fahranfänger.
- Kilometer und Abstellort
- Auch jährliche Fahrleistung, nächtlicher Abstellort und selbstgenutztes Wohneigentum zählen laut Musterbedingungen (AKB Anhang 2).
Typ- und Regionalklassen des GDV sind für Versicherer unverbindlich; jeder Versicherer kalkuliert eigene Beiträge. Deshalb nennen wir für Abarth keine Beitragsbeispiele. Quellen: GDV 30.09.2026, GDV 09.09.2026, AKB 2015.
Was bei der Versicherung Ihres Abarth wichtig ist
Versicherung über den Hersteller
Auf abarth.de haben wir kein eigenes Versicherungsangebot gefunden (Stand 21.10.2026). Fragen Sie Ihren Händler, ob er die Versicherung über Stellantis vermittelt, und vergleichen Sie mit dem Rechner.
500e und 600e: Akku und Laden
Der Akku ist als Fahrzeugteil in die Kasko eingeschlossen; welche Schäden (etwa Kurzschluss, Überspannung, Tierbiss-Folgeschäden) versichert sind, hängt vom Tarif ab ( GDV). Die Antriebsart allein spielt für die Typklasse keine Rolle – entscheidend ist die Schadenbilanz des Modells. Mehr: E-Auto-Versicherung, Wallbox: Wer zahlt bei der Wallbox?
Fahrerkreis und Leasing
- Geben Sie alle Fahrer und deren Alter korrekt an – Nutzerkreis und Nutzeralter sind Tarifmerkmale.
- Leasen oder finanzieren Sie Ihren Abarth, kann der Vertrag eine Vollkasko verlangen ( Finanztip); bei Leasing verlangt der Leasinggeber sie laut GDV in der Regel ( GDV). Maßgeblich ist Ihr Leasing- oder Finanzierungsvertrag. Eine GAP-Deckung zahlt bei einem Totalschaden die Differenz zwischen Versicherungsleistung und dem, was Sie dem Leasing- oder Kreditgeber noch schulden ( Finanztip). Mehr: Teilkasko oder Vollkasko?
Diebstahl
In der GDV-Diebstahlstatistik 2024 steht kein Abarth-Modell unter den 20 Baureihen mit den höchsten Diebstahlquoten ( ADAC/GDV). Diebstahl ist in der Regel ein Teilkasko-Fall (AKB A.2.2.1). Mehr: Wer zahlt beim Autodiebstahl?
Unabhängige Einordnung: Die Verbraucherzentrale rät, die Kfz-Versicherung regelmäßig zu vergleichen – wer vergleicht, kann oft etliche hundert Euro sparen. Das gilt auch für Ihren Abarth.
Den Vergleich liefert CHECK24 (eingebunden über das Tarifcheck-Partnerprogramm). Für den Vergleich brauchen Sie weder Namen noch Kontaktdaten. Beim Laden des Rechners werden technische Daten wie Ihre IP-Adresse an den Anbieter übertragen – mehr in unserer Datenschutzerklärung. Der Vergleich bildet nicht den gesamten Markt ab. Mehr über unser Vergleichsprinzip →
Ranking & Vergleichsgrundlage
- Reihenfolge
- Die Reihenfolge der Ergebnisse und mögliche Hervorhebungen bestimmt CHECK24. 123tarifvergleich hat darauf keinen Einfluss.
- Unsere Rolle
- Wir wählen den Rechner je Produktbereich aus. Für Sie ist der Vergleich kostenlos; bei einem Abschluss erhalten wir eine Vergütung. Sie bestimmt nicht unsere redaktionellen Inhalte.
Abarth versichern – Tarife vergleichen
Rechner: CHECK24 über TarifcheckNicht jeder Versicherer ist in jedem Vergleichsportal vertreten, HUK24 zum Beispiel ist im CHECK24-Vergleich nicht enthalten. So machen Sie die Gegenprobe.
Hinweis zu Markennamen
123tarifvergleich ist mit Abarth weder verbunden noch von Abarth beauftragt. Markennamen dienen nur der Beschreibung.
Quellen
- GDV: Typklassen-Medieninformation (30.09.2026)
- GDV: Regionalklassen-Medieninformation (09.09.2026)
- GDV: Musterbedingungen AKB 2015 (Stand 13.10.2026)
- Verbraucherzentrale: Kfz-Versicherung – mehrere hundert Euro sparen (Stand 08.10.2025)
- Abarth: Geschichte
- abarth.de: Modelle
- Stellantis: Marken des Konzerns
- ADAC: Kfz-Diebstahlstatistik 2024 des GDV (18.09.2025)
- GDV/dieversicherer.de: Elektroauto-Versicherung (18.12.2023)
- Finanztip: Teilkasko oder Vollkasko (Stand 14.10.2026)
- Finanztip: Vollkaskoversicherung (Stand 10.09.2026)
Stand der Recherche: 21. Oktober 2026. Maßgeblich sind Ihre Vertragsbedingungen. Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung.
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Häufige Fragen zur Versicherung für Abarth
Wie teuer ist die Versicherung für einen Abarth?
Das hängt von Typklasse, Regionalklasse, SF-Klasse, Fahrerkreis und Kilometern ab. Eine allgemeingültige Summe gibt es nicht. Vergleichen Sie mit Ihren Daten und machen Sie danach eine Gegenprobe bei einem Direktversicherer, der im Vergleich fehlt.
Welche Typklasse hat mein Abarth 500e?
Die Typklasse gilt je Variante. Sie finden sie über HSN und TSN aus dem Fahrzeugschein auf der Modellseite oder in der Typklassenabfrage der Versicherer. Die Werte auf dieser Seite sind Spannen laut GDV, Stand 30.09.2026.
Gibt es eine Kfz-Versicherung direkt über Abarth?
Auf abarth.de haben wir kein eigenes Versicherungsangebot gefunden (Stand 21.10.2026). Fragen Sie Ihren Händler, ob er die Versicherung über Stellantis vermittelt, und vergleichen Sie mit dem Rechner.
Brauche ich für einen geleasten Abarth eine Vollkasko?
Bei Leasing in der Regel ja: Laut GDV verlangt der Leasinggeber meist eine Vollkasko; auch ein Finanzierungsvertrag kann sie vorschreiben. Maßgeblich ist Ihr Vertrag. Eine GAP-Deckung zahlt bei einem Totalschaden die Differenz zwischen Versicherungsleistung und Restschuld.
Bis wann kann ich meine Kfz-Versicherung wechseln?
Ist das Versicherungsjahr das Kalenderjahr, muss die Kündigung bis zum 30. November beim Versicherer sein. Bei einer Beitragserhöhung, etwa durch eine neue Typklasse, gibt es in der Regel ein Sonderkündigungsrecht von einem Monat ab Zugang der Mitteilung.
Ist der Akku meines Abarth 500e versichert?
Der Akku gehört als Fahrzeugteil zur Kasko. Welche Schäden genau versichert sind, etwa Kurzschluss oder Tierbiss-Folgeschäden, regelt Ihr Tarif.
Abarth versichern: jetzt vergleichen
Mit Typklasse, Regionalklasse und SF-Klasse im Blick finden Sie den passenden Tarif. Prüfen Sie Ihre Angaben und vergleichen Sie vor dem Stichtag 30. November.
Für eine zusätzliche Einschätzung können Sie sich auch bei einer Verbraucherberatung informieren, zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale.