BARMER

Barmer Bonusprogramm: Punkte sammeln, bis 200 € im Jahr

Mit dem Barmer Bonus sammeln Sie Punkte für Vorsorge, Impfungen, Sport und Gesundheitskurse. Die Punkte gibt es als Geldprämie aufs Konto – oder mit doppeltem Wert als Top-Geldprämie für selbst bezahlte Gesundheitsleistungen. Hier sehen Sie, wie viel drin ist.

  • Je Aktivität: 100 oder 150 Punkte
  • Im Jahr: mindestens 10 €, höchstens 200 €

123tarifvergleich.de – unabhängiges Vergleichsportal seit 2008

Prämie

So viel bringt der Barmer Bonus

Punkte
Für jede gesundheitsfördernde Aktivität 100 oder 150 Punkte.
Geldprämie
100 Punkte = 10 €, ausgezahlt aufs Konto.
Top-Geldprämie
50 Punkte = 10 € als Zuschuss zu selbst bezahlten Gesundheitsleistungen, etwa Osteopathie, Zahnreinigung, Fitnessstudio, Sport-Equipment, Akupunktur oder Sehhilfen.
Jahresgrenze
Pro Jahr können Sie insgesamt 1.000 Bonuspunkte einlösen – mindestens 10 € und höchstens 200 €.
Kinder
Kinder bis 18 Jahre sammeln über das Konto der Eltern.

Alle Angaben laut barmer.de, abgerufen am 09.10.2026. Krankenkassen können Zusatzleistungen ändern – maßgeblich ist die aktuelle Satzung der BARMER. 123tarifvergleich ist ein unabhängiges Vergleichsportal und nicht mit der BARMER verbunden.

Mehr herausholen

Geldprämie oder Top-Geldprämie?

● meist besser

Top-Geldprämie

Doppelter Wert: Mit 1.000 Punkten sind bis zu 200 € möglich – wenn Sie ohnehin Osteopathie, Zahnreinigung oder Sport selbst bezahlen.

◆ flexibler

Geldprämie

Mit 1.000 Punkten rechnerisch bis zu 100 € aufs Konto – frei verwendbar.

Der Krankenkassenvergleich wird von VGK24 bereitgestellt. Ihre Eingaben im Rechner verarbeitet VGK24 nach den eigenen Datenschutzhinweisen. Mehr über unser Vergleichsprinzip →

Ranking & Vergleichsgrundlage
Reihenfolge bestimmt
VGK24. 123tarifvergleich legt die Reihenfolge der Ergebnisse nicht fest und verändert sie nicht.
Vergleichsgrundlage
Verglichen werden laut VGK24 die Zusatzbeiträge und Leistungen der teilnehmenden gesetzlichen Krankenkassen.
Bezahlte Platzierungen
Keine.

Krankenkassen vergleichen

Rechner: VGK24

Im Vergleich sind laut VGK24 59 Krankenkassen enthalten – Liste der teilnehmenden Kassen. Welche Kassen für Sie wählbar sind, hängt unter anderem vom Bundesland ab.

Vergleich

So viel zahlen andere Krankenkassen

Bonusprogramme anderer Krankenkassen
Krankenkasse Programm Prämie Hinweis
Techniker Krankenkasse (TK) TK-Bonusprogramm 10 € je Aktivität als Geld oder 20 € als Gesundheitsdividende Jahresobergrenze nicht genannt
DAK-Gesundheit DAK AktivBonus 1 Punkt = 1 € Geldprämie oder 1,20 € als Zuschuss Zuschuss bis 500 € im Jahr
AOK (11 regionale AOKs) je nach AOK z. B. bis 200 €, 230 € oder 390 € im Jahr je nach AOK
HEK Vorsorgeplus 300 € im ersten Jahr, danach 144 € –
SBK SBK-Bonusprogramm bis 250 € –
Mobil Krankenkasse fitforcash 200 € (300 € im ersten Jahr) –
Audi BKK AktivFit 120 € –
VIACTIV Herzenssache bis 110 € ab 15 Jahren

Angaben laut den Websites der Krankenkassen, abgerufen am 09.10.2026.

Alle Kassen im Überblick: Bonusprogramme der Krankenkassen im Vergleich.

FAQ

Häufige Fragen zum Barmer Bonusprogramm

Wie viel zahlt das Barmer Bonusprogramm?

Mindestens 10 € und höchstens 200 € im Jahr. Pro Jahr können Sie insgesamt 1.000 Bonuspunkte einlösen.

Was ist die Top-Geldprämie?

Sie setzen Ihre Punkte als Zuschuss für selbst bezahlte Gesundheitsleistungen ein. Dann sind 50 Punkte 10 € wert – doppelt so viel wie bei der Geldprämie.

Wofür gibt es Punkte?

Für gesundheitsfördernde Aktivitäten wie Vorsorge, Impfungen, Sport, Fitnessstudio und digitale Gesundheitskurse – je 100 oder 150 Punkte.

Wie mache ich mit?

Über die App „Meine Barmer“. Nachweise und Rechnungen laden Sie dort hoch.

Können Kinder mitmachen?

Ja, Kinder bis 18 Jahre sammeln über das Konto der Eltern.

Welche Kassen zahlen mehr Bonus?

Einige Kassen nennen höhere Jahresbeträge, etwa die AOK Nordost bis 390 € oder die DAK bis 500 € als Zuschuss. Entscheidend ist, wie viel Sie tatsächlich erreichen.

Mehr Bonus bei einer anderen Kasse?

Vergleichen Sie Zusatzbeitrag und Leistungen – der Bonus ist ein Baustein.

Für eine zusätzliche Einschätzung können Sie sich auch bei einer Verbraucherberatung informieren, zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale.